Wie und wo wir üben:

Yoga geht immer. Yoga geht überall. Wenn du es zulässt.
Darüber hinaus ist es großartig, eine Oase zu finden, in der Körper und Geist wissen:
"JETZT ist Yoga". Diese Oase haben wir entstehen lassen: Wir haben uns von Raum getrennt, der nicht mehr notwendig ist. Daraus ist ein wunderbarer Ort gewachsen, Yoga zu praktizieren.

Hier üben wir in einem geschützten Raum. Mit Herzenswärme und Humor. 

Probiere es gern aus.

Stimmen:

Hormonyoga:   

"Ich bin glücklich, dass ich am Workshop teilgenommen habe. Ich habe für mein Wohlbefinden ganz viel getan und gute Anregungen erhalten. Ich durfte eine kleine feine Gruppe erleben, mit liebevollen interessanten Menschen praktizieren und ins Gespräch kommen. Ich habe das Wochenende und die Folgestunden sehr genossen. Ich danke dir, Annette, für deine feine Art und Innovation, Hormonyoga auch anzubieten." 

"Ganz lieben Dank für die schönen Stunden und die Bereicherung. Ich bin immer noch ganz berührt..." 

"Es sind so viele Kleinigkeiten, die  mir hier weiterhelfen. Die ich vorher so nie erfahren habe." 

whatsapp am Tag nach dem Workshop: "Wollte dir nur kurz mitteilen, dass ich mich heute Morgen  
so super gefühlt habe wie schon lange nicht mehr! Vielen Dank für das tolle Yoga-Wochenende!"

"Lieben Dank, dass ich dabei sein durfte. Das Einstiegsritual mit dem weitergegebenen Herz und die Herzlichkeit in der kleinen Gruppe schaffen sofort Wohlfühlklima. Toll, was du in uns und mit uns bewegen kannst, liebe Annette!" Namasté Dorit

"Der Hormon-Yoga-Kurs bei Annette hat all meine Hoffnungen erfüllt. Nämlich die Veränderungen, die mit 50 Plus in unser Leben treten als Möglichkeit und Chance anzunehmen und damit auch mein inneres Potential, damit umzugehen, zu entdecken. Das weitere große Plus ist, dass man auch belohnt wird, wenn man sich täglich die Yoga-Zeit für sich nimmt.
Und nach kurzer Zeit gehört es dazu - und ich vermisse es, wenn ich mal nicht auf die Matte komme.
Für mich war der Kurs bei Annette ein Geschenk des Himmels und ich bin ihr sehr dankbar dafür."
Brigitte (4 Monate nach Besuch des Hormonyoga-Workshops)

Hatha-Yoga:

"... mein Rücken braucht deine liebevolle Folter!"

Kinderyoga:

"Das war total schön. Aber auch ziemlich anstrengend!"

Medien:

Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 1.10.2019 zum Hormonyoga:

LESEN

Gelesenes:

(Aus "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?" von Ina Rudolph)
Falls du irgendwann von dem Gedanken geplagt werden solltest, dass du auf dieser Welt nichts ändern kannst oder ein zu kleines Licht bist, um zu einer Besserung beizutragen, hätte ich einen Vorschlag: Schau doch mal, ob mein Modell dir zusagt:
Ich habe damit begonnen, mein eigenes Leid, meinen eigenen Krieg zu beenden. Den mit mir selbst und den mit anderen. Ich kann von hier aus nur wenig dazu beitragen, dass die Kriege im Kongo, in Israel, in Afghanistan, in Syrien, im Jemen und in Algerien beendet werden. Aber ich kann jetzt gleich und jeden Tag neu darauf achten, dass in mir kein Krieg beginnt. Auch große Kriege fangen klein an. 
Mit mir und dem, was mir begegnet, im Frieden zu sein ist nicht einfach, aber machbar. Als Lebensaufgabe reicht´s.

Literatur, die mich berührte:

Mariana Leky "Was man von hier aus sehen kann"
Karen Köhler "MIROLOI"
Paolo Coelho "Der Zahir"
Rafik Schami
"Sophia"